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Rettich

    Rettich

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    Rettich kaufen 

    Rettich ist eine der ältesten Kulturpflanzen und stammt aus dem Nahen Osten. Es hat die gleiche Form wie eine Karotte, ist aber größer. Die Wurzelfarbe reicht von weiß über lila bis schwarz. Hinter der mehr oder weniger dicken, rauen oder glatten Schale befindet sich das immer weiße Innere. Hauptsächlich aus Deutschland und Italien. Rettich wird am besten roh als Salat oder gemischter Salat gegessen. Das Hinzufügen von Zitronensaft kann verhindern, dass der Rettich gelb wird. Wenn Sie die Wurzel probieren möchten können Sie jetzt Rettich kaufen im Onlineshop.

    Aromatisches Wurzelgemüse ist in der Biergartensaison oder als Snack sehr beliebt. Rettich gehört zur Familie der Kreuzblütler und ist eng mit Radieschen verwandt. Nach dem Waschen der Radieschen können Sie sie in dünne Scheiben schneiden oder mit einem Hobel oder Grill für Salate hacken. Salz kann dem Rettich die Wärme entziehen. Die Radieschen werden zwischen Juni und November geerntet.

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    Aromatisches Wurzelgemüse wird auch "Radi" genannt und ist ein wesentlicher Bestandteil bayerischer Snacks. Radieschen können auch als warme Gemüsebeilage verwendet werden. Es gibt verschiedene Sorten, ihre Formen und Farben sind unterschiedlich, aber der Geschmack ist auch etwas anders. Weißer Rettich ist der Beliebteste.

    Stellen Sie beim Rettich kaufen sicher, dass die Schale glatt und das Fleisch fest ist. Wenn die Wurzeln gerade gewachsen sind, hilft dies bei der nachfolgenden Verarbeitung. Die Blätter des Rettichs sind weder verwelkt noch gelb - sie sollten saftig und grün sein, somit können Sie herausfinden, ob das Gemüse frisch ist. Entfernen Sie am besten die grünen Stängel zur Lagerung.

    Rettich schmeckt gut, wenn Sie ihn in ein feuchtes Tuch wickelnund im Kühlschrank aufbewahren. Sie können ihn bis zu zehn Tage lagern. Zur Herstellung werden der Rettich normalerweise gewaschen, getrocknet, geschält, dann gehackt, gehobelt oder gerieben. Obwohl Rettich normalerweise roh verzehrt werden, kann er auch gekocht werden. Dadurch verliert der Rettich das Senföl und schmeckt weicher.


    Herkunft

    Rettich ist eine der ältesten Kulturpflanzen, ursprünglich aus dem Nahen Osten. Sogar Ägypter wissen, dass Rettich eine Gemüse- und Heilpflanze ist. Wir kennen ihn seit dem 13. Jahrhundert. Das Hauptanbaugebiet ist Asien. Er wird aber auch in Deutschland angebaut, insbesondere weiße Rettich.


    Rettich kaufen: Saison

    In Deutschland wird der Rettich von März bis September angebaut. Schwarze Winterrettiche sind von Oktober bis Februar erhältlich. Dank Importen aus Süd- und Westeuropa ist er aber das ganze Jahr über erhältlich.


    Geschmack

    Retticn hat durch das enthaltene Senföl einen scharfen, vollmundigen Geschmack ähnlich wie Radieschen. Leicht seifig sowie sehr geruchs- und geschmackbestimmend. Durch Kochen oder Einweichen in Salz verliert er seinen starken Geschmack. Der junge Rettich hat einen milderen Geschmack.


    Zubereitung von Rettich

    Rettich wird hauptsächlich roh auf Sandwiches oder in Salaten gegessen. Die Blätter und Wurzeln werden entfernt und er wird für den Verzehr geschält. Am besten in dünne Scheiben schneiden oder grob hacken. Wenn die Wurzel mit Salz gewürzt ist, verliert sie einige Kalorien. Rettichsalat mit Essig und Öl Dressing schmeckt besonders gut. Es gibt fast keinen Unterschied im Geschmack von rotem und weißem Rettich. Die Haut der schwarzen Art ist korkartig und fest. Sie eignen sich auch zum kurzen Dämpfen, als Gemüsebeilage oder Suppe und zum Raffinieren.


    Vielseitige Einsatzmöglichkeiten 

    Rettich kann auf viele verschiedene Arten gekocht und verwendet werden. Gemischt mit verschiedenen Zutaten wie Radieschen, Apfel, Gurke, Pfeffer und Salz schmeckt es besonders gut in Salaten. Er kann aber auch alleine oder als Salat mit Essig, Öl, Zucker und Pfeffer verwendet werden. Ein weiterer Tipp: Wenn Sie den Rettich in dünne Scheiben schneiden, mit Salz würzen und einige Minuten in kaltem Wasser einweichen, verliert er Wärme und kann als Beilage zum Mischen mit Quark und Pellkartoffeln verwendet werden.


    Rettich richtig lagern

    Rüben sollten an einem kühlen Ort gelagert werden. Entfernen Sie vorher die Blätter. Sommerrettiche können 3 bis 5 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Schwarzer Rettich kann auch länger halten, zum Beispiel in einem kühlen Keller. Sie sollten den Rettich an einem kühlen und nicht trockenen Ort aufbewahren. Bei zu langer Lagerung kann er trocken werden. 



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